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Sehenswürdigkeiten
Das bedeutenste Baudenkmal ist unbestreitbar die "Alte
Burg", mitten in Burgsinn gelegen. Mit ihrem gewaltigen
Bergfried dominiert die Wasserburg der Freiherrn
von Thüngen im Ortsbild und ist wie kein anderes Bauwerk mit
der Geschichte des Marktfleckens verbunden.
Nordöstlich des Dorfes, am Rande von Burgsinn, befindet sich
das sog. "Neue Schloss" - ein weiteres
Gut der Familie von Thüngen.
Das
Schloss wurde in den Jahren 1590 bis 1620 von Melchior III. und
vermutlich Philipp Kaspar I. erbaut.
Ebenfalls
der Renaissance kann das dritte Schloss der Thüngen in Burgsinn
zugeordnet werden.
Das "Fronhofer Schlösschen" liegt
mitten im Ort an der Kreuzgasse und wurde 1607 von Werner II. von
Thüngen als Witwensitz für seine Gemahlin Philippina Agatha
von Thüngen, geb. von Stein erbaut.
Von der ehemaligen Befestigung der Marktgemeinde ist nur noch ein
kleines Stück am "Unteren" oder "Rienecker
Tor" erhalten.
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Geschichte
Das ehemalige Rittergut der Freiherren von Thüngen wurde
durch das Fürstentum Aschaffenburg des Fürstprimas
von Dalberg mediatisiert. 1808 wurde es an das Großherzogtum
getauscht, mit welchem es 1814 an Bayern fiel. |
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